Die langweiligen Teile sollten von allein laufen.
Portale abtippen, Daten zwischen Systemen kopieren, PDFs hin- und herschieben: Arbeit, für die es eigentlich keine Menschen braucht. Ich baue Systeme, die diese Arbeit übernehmen.

Ich habe in den letzten Jahren eine SaaS-Plattform gebaut und betrieben, die das Leasing für Fahrradhändler automatisiert, vom ersten Prototyp bis zum Produktiveinsatz bei mehreren Händlern, darunter eine der größten Fahrradhandelsgruppen Deutschlands. Davor war ich COO und Geschäftsführer eines Softwareunternehmens mit rund hundert Leuten. Ich kenne also beide Seiten des Tisches: die, die entscheidet, und die, die es danach bauen und betreiben muss.
Copy-Paste-Workflows und Medienbrüche durch Prozesse ersetzen, die von allein laufen.
Systeme verbinden, die sich weigern, miteinander zu reden: per API, und wo keine existiert, finden wir einen Weg.
Angebote, Rechnungen und Kostenvoranschläge in strukturierte, validierte Daten verwandeln. Datenschutzkonform und gebaut für den Produktivbetrieb.
B2B-Produkte von der Idee zum Markt bringen, ohne sich in Feature-Listen zu verlieren.
Wenn Menschen Portale abtippen
Ein Fahrradhändler verkauft ein Leasingrad. Dann tippt jemand die Angebotsdaten von Hand ins Portal des Leasinganbieters, bei mehr als zehn Anbietern, jeder mit eigenen Formularen. Große Handelsgruppen beschäftigen damit ganze Teams.
Ich habe die Plattform gebaut, die damit Schluss macht: Händler wickeln das Leasing an einer Stelle ab, die Anbieter sind dahinter angebunden. Sie läuft im Produktivbetrieb bei mehreren Händlern, darunter Fahrrad XXL, eine der größten Fahrradhandelsgruppen Deutschlands.
Wenn PDFs die Datenquelle sind
B2B läuft noch immer über PDFs: Angebote, Rechnungen, Kostenvoranschläge. Menschen lesen sie problemlos; Systeme nicht. Über mein Unternehmen Bike Leasing Technologies habe ich KI-Pipelines gebaut, die diese Lücke schließen, für assona, einen Versicherungsspezialisten mit einem Netzwerk von mehr als 6.000 Handelspartnern, und für meine eigene Plattform. Ein Dokument geht rein; strukturierte, validierte Daten kommen raus, bereit zur Übermittlung. DSGVO-konform von Grund auf, denn bei Versicherungs- und Vertragsdaten geht es nicht anders.
Das Modell, das das Dokument liest, ist der kleinste Teil der Arbeit. Das meiste steckt in Validierung, Sonderfällen und Betrieb. Das ist der Unterschied zwischen einer Demo und einem System, dem man Verträge anvertraut.
Wenn die Antwort keine Software ist
Manchmal ist die beste Automatisierung gar keine. Oft ist es der Automatisierungsgrad, der Systeme komplex und teuer macht, und nicht jeder Prozess braucht ihn. Wenn eine einfache E-Mail den Job eines 100.000-Euro-Systems erledigt, sage ich das. Auch wenn ich damit gegen mein eigenes Angebot argumentiere.
Ich bin nicht für jedes Projekt der Richtige. Dafür bekommst du jemanden, der Verantwortung übernimmt statt Foliensätze zu liefern, und der das, was er empfiehlt, schon selbst gebaut und betrieben hat.
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